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Möglichkeit der Selbstbestimmung am Lebensende

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Selbstbestimmung ist ein grundlegendes Menschenrecht und in der Bundesverfassung verankert. Eine besondere Bedeutung bekommt diese in Momenten der Urteilsunfähigkeit, wie sie beispielweise am Ende des Lebens vorkommen kann, bei Erkrankungen wie fortschreitende Demenz, Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma usw. In der Weiterbildung lernen die Teilnehmenden Möglichkeiten der Selbstbestimmung im Hinblick auf eine Urteilsunfähigkeit kennen. Der Anspruch auf ein selbstbestimmtes Sterben (beispielsweise durch assistierten Suizid oder Sterbefasten) ist heute ebenfalls ein Thema, mit dem die Pflegeempfänger und das Pflegepersonal konfrontiert sind. In dieser Weiterbildung reflektieren die Teilnehmenden ihre Haltung und den professionellen Umgang mit Sterbewünschen und Suizidbeihilfe; sie nutzen dabei ethische Entscheidungsmodelle.

Zentrale Themen der Weiterbildung sind:

1.Tag:              Umgang mit Sterbewunsch und Suizidbeihilfe

Ethische Entscheidungsfindung

Rolle und Aufgaben des Pflege- und Betreuungsteams

2.Tag:              Werteanalyse

Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und Vertretung bei medizinischen Massnahmen

Gesundheitliche Vorausplanung: Advanced Care Planing (ACP)

open

Zielpublikum

Dipl. Fachpersonen

open

Dauer der Ausbildung

2 Tage

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Verliehener Titel

Bestätigung

open

Kosten

Kurskosten: Fr. 350.00

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Praktische Auskünfte

Kursdaten und –zeiten

Montag, 26. April 2021 von 09.00 bis 17.00 Uhr

Montag,17. Mai 2021 von 09.00 bis 17.00 Uhr

 

Anmeldeschluss                                  

26. Februar 2021

open

Name des/der Dozierenden

Esther Schmidlin, Pflegefachfrau BScN, MAS Palliative Care Dr. h c Hansruedi Stoll, Pflegeexperte MSc, Pflegeexperte Onkologie

open

Datum

Montag, 26. April 2021 von 09.00 bis 17.00 Uhr, Montag,17. Mai 2021 von 09.00 bis 17.00 Uhr