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Vorausschauende Planung in der Palliative Care und Onkologie: Übergänge im Krankheitsverlauf, Notfälle und Sterbeprozess

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In der Weiterbildung wird das Grundlagenwissen zu vorausschauender Planung vermittelt und mögliche Instrumente zur Planung vorgestellt. Gleichzeitig wird auch aufgezeigt, wie Übergänge im Krankheitsverlauf, bei Notfällen und im Sterbeprozess sinnvoll gestaltet werden können. Ausgangslage der Wissensvermittlung ist die Praxis der Teilnehmenden.

 

Die Weiterbildung wird von Palliative Care Oberwallis mitorganisiert und unterstützt.

 

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Zielpublikum

Diplomierte Fachpersonen / Fachpersonen Gesundheit (FaGe)

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Zielsetzungen

Vorausschauende Planung ist ein zentrales Element in der Palliative Care und Onkologie. In der Folge überrascht es, dass Verlegungen in den letzten sechs Lebensmonaten die Regel sind. Sehr häufig kommt es zu Hospitalisierungen, auch bei Bewohnern und Bewohnerinnen von Alters- und Pflegeheimen. Diese erleben insgesamt im Durchschnitt 3.5 Spitalaufenthalte mit durchschnittlich 44 Hospitalisationstagen. Bei mehr als einem Drittel der Fälle, bei der letzten Hospitalisierung, handelt es sich bei der Hauptdiagnose um eine Tumorerkrankung. Viele Verlegungen, aber auch Notfall- und Krisensituationen könnten verhindert werden, wenn Fachpersonen über Kompetenzen in Palliative Care sowie vorausschauender Planung verfügen und auch Angebote der spezialisierten Palliative Care nutzen

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Dauer der Ausbildung

1 Tag

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Kosten

CHF 120.00

 

 

 

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Praktische Auskünfte

Kursort

Hochschule für Gesundheit, Pflanzettastrasse 6, 3930 Visp

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Name des/der Dozierenden

Doris Bitte-Passeraub, MAS Palliative Care, Dozentin HES-SO Valais-Wallis und Nicole Chanton, Verantwortliche Mobiler Palliativdienst Oberwallis Spitalzentrum Oberwallis

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Datum

Mittwoch, 9. Februar 2022