Hes-so Valais
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Massnahmen bei einem Todesfall (VS)

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Fachpersonen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens werden in ihrem Arbeitsalltag regelmässig mit Sterben, Tod und Trauer konfrontiert. Was wenigen bewusst ist, ist die Bedeutung ihrer Arbeit für den Trauerprozess der Hinterbliebenen. Schöne Erinnerungen in Form von Bildern, Anteilnahme, Würdigung der geleisteten Arbeit, ein gutes Wort usw. bleiben lange Zeit in Erinnerung. Aus aktueller Trauerforschung weiss man, dass die Zeit vom Todeszeitpunkt bis zur Beerdigung grundlegend ist für den Trauerprozess der Hinterbliebenen. Fachpersonen wie Pflegende, Arzt/Ärztin, Bestatter usw. sind hierbei wesentliche Wegbegleiter und arbeiten in ihren Funktionen auch eng zusammen.

In der halbtägigen Weiterbildung gibt der Bestatter einen Einblick in seine Arbeit, stellt Massnahmen sowie Schnittstellen innerhalb der Professionen bei einem Todesfall vor und diskutiert diese aus verschiedenen Perspektiven (z.B. Erdbestattung versus Kremation mit Urnengrab, öffentliche Beerdigung versus Bestattung im engsten Familienkreis usw.).

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Zielpublikum

Fachpersonen aller Berufe des Gesundheits- und Sozialwesens

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Dauer der Ausbildung

1 Tag

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Verliehener Titel

Bestätigung

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Kosten

Die Kurskosten werden vom Bestattungsinstitut Lambrigger und von Aurora Bestattungen übernommen.

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Praktische Auskünfte

Kursort

HES-SO Valais-Wallis, Hochschule für Gesundheit, Pflanzettastrasse 6, 3930 Visp

Kurskosten

Die Kurskosten werden vom Bestattungsinstitut Lambrigger und von Aurora Bestattungen übernommen.

Anmeldeschluss

23. März 2020

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Name des/der Dozierenden

Rolf Lambrigger & Kurt Nägeli

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Datum

Dienstag, 03. November 2020 von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr