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«Tod nach Plan?» Umgang mit assistiertem Suizid in Institutionen des Gesundheitswesens

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Suizidbeihilfe oder assistierter Suizid ist in der Schweiz nach Artikel 115 des Strafgesetzbuches zulässig, sofern die Handlung nicht auf selbstsüchtigen Beweggründen beruht. Während die rechtliche Seite klar formuliert ist, wird der assistierte Suizid gesellschaftlich und politisch kontrovers diskutiert. Auch Fachpersonen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens müssen sich dieser Debatte stellen. Viele werden verpflichtet, den assistierten Suizid in ihren Institutionen zuzulassen, teilweise gegen ihren Willen. Das löst Unsicherheiten und Fragen aus.

Die Weiterbildung bietet eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema und der damit verbundenen Vielschichtigkeit der Problemlagen. Bearbeitet werden Schwerpunkte, die eine persönliche, aber auch fachliche Weiterentwicklung in der Institution zum Thema ermöglichen. Die abwechslungsreiche Methodik unterstützt das Finden von Antworten für einen sichereren Umgang in der Praxis.

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Zielpublikum

Dipl. Pflegefachpersonen, Leitungspersonen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens

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Dauer der Ausbildung

1 Tag

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Verliehener Titel

Bestätigung

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Kosten

Die Kurskosten werden vom Verein Palliative Care Netzwerk Thun und von der HES-SO Valais-Wallis übernommen.

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Praktische Auskünfte

Kursort

Spital STS AG, Krankenhausstrasse 12, 3600 Thun

Anmeldeschluss                                  

03. Februar 2020

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Name des/der Dozierenden

Claudia Gohrbandt

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Datum

Donnerstag, 02. April 2020 von 09.00 – 17.00 Uhr