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16-12-2019

Erfolgreicher Projektabschluss "Palliative Care"

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Erfolgreicher Projektabschluss "Palliative Care"
Erfolgreicher Projektabschluss "Palliative Care"

Erfolgreicher Projektabschluss "Palliative Care"

Die Verantwortlichen freuen sich über den erfolgreichen Projektabschluss Palliative Care in den Institutionen der Langzeitpflege. 13.12.2019​

Das Projekt "Palliative Care in den Institutionen der Langzeitpflege Oberwallis" wurde von der Hochschule für Gesundheit der HES-SO Wallis in Visp durchgeführt und nun beendet.

Die Ziele des Projekts "Palliative Care in den Institutionen der Langzeitpflege Oberwallis" wurden erreicht und die Schulung von Leaderpersonen zur Umsetzung von Palliative Care in den Institutionen der Langzeitpflege war erfolgreich. Diese speziell geschulten Fachleute setzen nun mit ihren Teams das fachliche Wissen bei Schwerkranken und oft von vielen Krankheiten gleichzeitig Betroffenen um. Das Projekt wurde durch die Hochschule für Gesundheit der HES-SO Wallis in Visp durchgeführt und vom Spendenverein "Bärgüf" finanziert. Alles begann mit zwei Einführungstagen zu "Palliative Care" im November 2018 und wurde nun beendet. 

Palliative Care ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, welche an einer unheilbaren Erkrankung leiden. Dies geschieht durch Vorbeugen und Lindern von Leiden, durch frühzeitige Erkennung, der sorgfältigen Einschätzung und Behandlung von belastenden Symptomen wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, und so weiter. Palliative Care beschränkt sich nicht auf die letzten Lebenstage, sondern setzt viel früher an und kümmert sich nicht nur um den kranken Menschen, sondern schliesst dessen Familie mit ein. Im Rahmen des Projekts konnte auch der Austausch mit den Haus- und Heimärzten intensiviert werden. Die Zusammenarbeit im Netzwerk Palliative Care Oberwallis wurde verstärkt und es entstanden drei neue Richtlinien für die Medizin und Pflege in den Langzeitinstitutionen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. 


Um die Nachhaltigkeit des Projekts zu garantieren, sind bereits Folgeprojekte für 2020 geplant.