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Porträts

Hagen Sarah
Hagen Sarah

Qualitätskontrolle, Lonza AG Visp

Durch mein Studium in LifeTechnologies, Vertiefungsrichtung analytische Chemie, an der Hochschule Wallis in Sitten konnte ich mir ein breites Fachwissen aneignen. Vor allem das gute Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis schätzte ich sehr, ebenso wie die Zweisprachigkeit der Ausbildung. Das Studium bereitete mich gut auf meine berufliche Laufbahn vor. Ebenso ist es ein grosses Privileg, solch eine Ausbildung im Heimatkanton machen zu können.


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Caroline Emery
Caroline Emery

Forscherin beim Schweizer Dopinganalyselabor (LAD) des Universitätsspitals Lausanne (CHUV), Epalinges (VD)

> BERUF / Ich wollte einen Beruf ausüben, in dem Präzision das A und O ist und der mich intellektuell stimuliert. Ich habe mich auf die Isotopen-Massenspektrometrie spezialisiert, ein Instrument zur Unterscheidung von natürlichen und synthetischen Molekülen.

> STÄRKEN DER AUSBILDUNG / Die Dozierenden haben alle Hochschulniveau und die meisten verfügen über grosse Industrieerfahrung.


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Delphine Balmer
Delphine Balmer

Projektingenieurin bei Pixon Engineering in Visp

> BERUF / Nach zwei Jahren in der Grundlagenforschung beim Institut de Recherche en Ophtalmologie (IRO) habe ich mich beruflich neu orientiert und bin nun in der Industrie tätig. Im Auftrag eines Ingenieurbüros arbeite ich gegenwärtig in der Engineering-Abteilung eines Kunden, um eine neue biopharmazeutische Produktionslinie zu entwerfen. Durch meine vielfältigen und bereichsübergreifenden Aufgaben erhalte ich einen guten Überblick über die verschiedenen Projektphasen und die Anforderungen in der Industrie. 

> STÄRKEN DER AUSBILDUNG / Die Vorlesungen in Management und Projektleitung sind im späteren Berufsleben äusserst nützlich. Die Studienabgänger/innen sind selbständig und ihr Profil entspricht den Anforderungen der Industrie.


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