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MalmöUniversity

Im Rahmen des neuen Programms International Social Work, das von der Hochschule für Soziale Arbeit der HES-SO Valais-Wallis (Schweiz), dem Department of Social Work der Universität von Malmö (Schweden) und dem Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Osnabrück (Deutschland) gemeinsam entwickelt wurde, reisten zehn Bachelorstudierende aus dem Wallis nach Malmö, um zusammen mit ihren Mitstudierenden aus Schweden und Deutschland neue Kenntnisse über die Sozialpolitik in Europa zu erwerben.  

Sie belegten an der schwedischen Hochschule das zweite Modul Social Work: Social Policy and Welfare - Learning from Others. Die Studierenden erhielten vertiefte Einblicke in die Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit in Deutschland, England, Österreich, Schweden und der Schweiz. Die Austausche zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern und Hochschulen ermöglichen einen Perspektivenwechsel und fördern die internationale akademische Zusammenarbeit. Themen wie Soziale Arbeit mit älteren Personen, verschiedene europäische Wohlfahrtssysteme oder lokale und globale Handlungsansätze in der Soziale Arbeit wurden reflektiert behandelt.

Die Vertiefung Internationale Soziale Work ist eine Kooperation zwischen der Hochschule für Soziale Arbeit der HES-SO Valais-Wallis, dem Departement of Social Work der Universität Malmö und dem Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Osnabrück. Je zehn Studierende der drei Hochschulen erhalten die Möglichkeit, an drei zweiwöchigen englischsprachigen Modulen an den jeweiligen Hochschulen teilzunehmen. Die Hochschule für Soziale Arbeit der HES-SO Valais-Wallis hat die Verantwortung für das Modul 1 Kinderrechte. 

Nicole Langenegger Roux, Direktorin der Hochschule für Soziale Arbeit der HES-SO Valais-Wallis, besuchte gemeinsam mit den Modulverantwortlichen, Prof. Barbara Waldis und Prof. Stefanie Kurt, die Studierenden an der Universität Malmö. Sie konnten sich vor Ort von der Innovation der Vertiefung sowie der hohen Qualität der Lehrinhalte und der mündlichen Präsentationen der Studierenden überzeugen.  

Kontakt:
Barbara Waldis
Stefanie Kurt