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Seit der vergangenen Woche wurde die Schweiz von einer erschütternden Realität erfasst: Ein Schock, der in das Privatleben eindringt und uns grosse Sorgen um unsere Lieben und all jene bereitet, die gesundheitlich besonders zerbrechlich sind. Wie ein geopolitischer Tsunami bricht diese Pandemie in schwindelerregender Schnelligkeit über die Menschheit herein und lässt die Globalisierung wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Und doch ist dabei die einfühlsame Seite der menschlichen Natur wichtiger geworden. Man nimmt Anteil und zeigt sich am Schicksal der Anderen nicht mehr gleichgültig, nur um die Intrigen der Industrie zu diskutieren.

Wenn man sich die Anzahl der Solidaritätsinitiativen ansieht, die spontan ins Leben gerufen wurden, kann man erkennen, wie sehr wir in der Lage sind, sich an das anzupassen, was die Not erfordert, um menschlicher zu werden.

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